Hier findest du Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um ApplyForge.
ApplyForge ist eine KI-gestützte Web-App, die individuelle Bewerbungsunterlagen erstellt. Du pflegst ein Profil mit deinen Daten, Skills und Projekten — und die KI generiert daraus ein maßgeschneidertes Anschreiben, einen Lebenslauf und eine Bewerbungs-E-Mail für jede Stelle.
Für alle, die sich auf Stellen in Deutschland bewerben — egal ob Berufseinsteiger, erfahrene Fachkräfte oder Freelancer. Die App unterstützt sowohl klassische Bewerbungen (Angestellt-Modus) als auch Angebote für Freelancer-Projekte.
Aktuell werden alle Bewerbungsunterlagen auf Deutsch generiert. Die gesamte App-Oberfläche ist ebenfalls auf Deutsch.
Anschreiben, Lebenslauf, Stellenanalyse und Karriere-Coach werden von Claude Opus 5 (Anthropic) erstellt — dem stärksten Modell der Claude-Familie für Text und Regelbefolgung. Kleine Hilfsaufgaben wie das Auslesen hochgeladener Zertifikate oder das Sortieren einer Skill-Liste übernimmt das günstigere Claude Haiku 4.5; dafür zahlst du entsprechend weniger Credits.
Die Credits richten sich nach dem tatsächlichen Verbrauch des jeweiligen Modells. Welches Modell für welche Aktion läuft, steht in der Hilfe der App unter „Credits & Preise“.
Nach der Registrierung findest du unter „Profil & Skills bearbeiten“ mehrere Tabs:
Alternativ kannst du einen bestehenden Lebenslauf (PDF/DOCX) per Drag-and-Drop hochladen — die KI extrahiert alle Daten automatisch.
Ja, auf vier Wegen:
Importierte Daten werden intelligent mit vorhandenen Einträgen zusammengeführt — nichts wird überschrieben.
Du kannst bis zu 3 Projekte mit dem ★-Stern als Leuchtturmprojekte markieren. Diese werden im Anschreiben besonders hervorgehoben — die KI nennt sie namentlich mit Link. Im Lebenslauf stehen sie an erster Stelle mit ★-Symbol. Vor dem Generieren siehst du eine Vorschau, damit du die Auswahl passend zur Stelle anpassen kannst.
Ja, automatisch chronologisch — neueste zuerst. Das gilt für Berufserfahrung, Ausbildung, Projekte, Zertifikate und Zeugnisse. Leuchtturmprojekte stehen immer ganz oben. Bei gleichem Enddatum wird der längere Eintrag bevorzugt. Die Sortierung wird beim Speichern aktualisiert.
In fünf Schritten:
Du erhältst eine ZIP-Datei mit Anschreiben, Lebenslauf, E-Mail-Text und einem Sammel-PDF aller Anlagen (Zertifikate, Zeugnisse).
Im Angestellt-Modus wird ein klassisches Bewerbungsanschreiben erstellt. Im Freelancer-Modus wird stattdessen ein projektbezogenes Angebot generiert, das deine Erfahrung und Verfügbarkeit für das Projekt herausstellt.
Bevor du eine volle Bewerbung erstellst, kannst du prüfen, wie gut dein Profil zur Stelle passt. Du erhältst einen Match-Prozentsatz, deine Stärken, Lücken und konkrete Empfehlungen. Das kostet nur ca. 50 Credits (statt ca. 170 für eine volle Generierung) und hilft dir, dein Profil vor der Bewerbung gezielt zu verbessern.
Bewerbungen laufen heute durch zwei Vorfilter. Zuerst zerlegt ein Bewerbermanagement-System (ATS) dein PDF in Felder — scheitert es daran, kommt deine Bewerbung gar nicht erst bei einem Menschen an. Danach liest zunehmend eine KI mit und vergleicht dein Profil mit der Anzeige.
Wir bauen für beide Stufen: einspaltiges Layout ohne Layout-Tabellen, echte Dokumentstruktur, Standard-Überschriften, Datumsangaben in MM/YYYY, gesetzte Dokument-Metadaten — und inhaltlich die Begriffe der Stellenanzeige, jeweils belegt durch eine Station, ein Projekt oder ein Zertifikat.
Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht und kann es nicht geben: Auswahlkriterien, Systeme und Konkurrenz unterscheiden sich von Stelle zu Stelle. Was wir garantieren können, ist die technische Seite — und die zeigen wir dir nachprüfbar an.
Nach jeder Generierung liest ApplyForge die fertige PDF selbst zurück — mit derselben Technik, mit der auch ein Parser sie liest. Du bekommst einen Bericht darüber, was die Maschine tatsächlich sieht:
Der Check ist kostenlos und verbraucht keine Credits.
Die Liste der fehlenden Begriffe zeigt Anforderungen der Anzeige, für die dein Profil keine Grundlage hergibt. Prüfe sie einzeln:
Kein Bewerber erfüllt jede Anforderung einer Anzeige. Die Liste ist ein Werkzeug zur Vorbereitung, keine Bewertung deiner Person.
Nein — bewusst nicht. Unsichtbarer Text, aufgeblasene Keyword-Listen und versteckte Anweisungen an die prüfende KI („Prompt Injection“) werden von aktuellen Screening-Systemen erkannt und markiert. Solche Bewerbungen fliegen zuverlässiger raus als schlecht formatierte.
Unabhängig davon wäre es eine Täuschung deines künftigen Arbeitgebers — und damit ein Risiko für dich, nicht für uns.
Was tatsächlich wirkt, ist unspektakulärer: ein Dokument, das der Parser vollständig lesen kann, die Begriffe der Anzeige in ihrer eigenen Schreibweise, und für jeden genannten Skill einen Beleg im Text.
Ja. Das Foto ist im Dokument so verankert, dass es rechts oben steht und der Text daran vorbeifließt — für den Parser bleibt der Lebenslauf einspaltig. Früher stand an dieser Stelle eine zweispaltige Tabelle, an der Parser die Lesereihenfolge verlieren können.
Hinweis: In Deutschland und Österreich ist ein Bewerbungsfoto weiterhin üblich, in vielen internationalen Verfahren dagegen unüblich. Du entscheidest selbst, ob du eines hinterlegst.
Der Karriere-Coach analysiert dein komplettes Profil und erstellt einen umfassenden Report mit:
Optional kannst du bis zu 5 Hobbies angeben. Den Report gibt es als DOCX, PDF oder Markdown. Kosten: ca. 100 Credits.
Wechsle über den Toggle-Button zu „Bewerbungen“. Nach jeder generierten Bewerbung wird automatisch ein Eintrag erstellt. Du kannst den Status verwalten:
Pipeline: erstellt → verschickt → bestätigt → Interview eingeladen → Interview absolviert → Zweitgespräch → Angebot → angenommen
Zusätzlich erfasst du Interview-Termine (Datum, Uhrzeit, Format), Notizen, Kontaktdaten und Gehalt. Ein aufklappbares Stellenprofil zeigt Kernaufgaben, Anforderungen und Benefits der Stelle.
Jede KI-Aktion verbraucht Credits, die dem tatsächlichen Token-Verbrauch entsprechen. Dein aktuelles Guthaben wird oben rechts angezeigt. Neue Accounts starten mit 200 kostenlosen Credits.
Die genauen Kosten hängen von der Länge deines Profils und der Stellenausschreibung ab.
Ja. Wenn du mit einer generierten Bewerbung nicht zufrieden bist, erstatten wir dir die verbrauchten Credits. Schicke einfach die generierte PDF an support@celox.io — wir prüfen das Dokument und schreiben dir die Credits gut. Jede PDF enthält eine kryptografische Signatur, mit der wir die Echtheit verifizieren können.
Kauf über „Credits kaufen“ im User-Menü. Die Zahlung läuft sicher über Stripe.
Alle deine Profildaten werden mit AES-256-GCM verschlüsselt auf dem Server gespeichert und sind nur mit deinem Account zugänglich. Passwörter werden mit Argon2id gehasht. Die Verbindung ist durchgehend SSL-verschlüsselt.
Nur du. Die verschlüsselten Daten können ausschließlich mit deinem Account entschlüsselt werden. Für die KI-Generierung werden deine Daten an die Claude API (Anthropic) gesendet — Anthropic speichert keine Nutzerdaten aus API-Aufrufen. Weitere Details findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Ja, du kannst dein Konto jederzeit über das User-Menü vollständig löschen. Dabei werden alle gespeicherten Daten (Profil, Dateien, Tracker) unwiderruflich entfernt.
Ja. Über „Export“ im User-Menü kannst du alle deine Profildaten (Profil, Skills, Projekte, Zertifikate, Zeugnisse, Tracker) als JSON-Datei herunterladen. Mit „Import“ stellst du sie auf einem anderen Gerät oder nach einer Neuanmeldung wieder her.
Noch Fragen? Starte jetzt kostenlos mit 200 Credits.
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